User Interface Design

Konzeptionelles Design

Konzeptionelles Design

Das konzeptionelle Design übernimmt die Informationen aus der Usability Analyse und entwickelt daraus ein Modell für das User Interface Design.

Zunächst werden sämtliche relevanten Objekte, Zustände und Interaktionen auf unterster Ebene als „Haftnotizsammlung“ gesammelt und sortiert. Es folgt die Entwicklung von so genannten Drahtgittermodellen (Wireframes). Hierbei werden die Interaktionsobjekte in Fenstern skizziert. Die vorher ermittelten Szenarios werden in konkrete Interaktionsabläufe umgewandelt. Zusammen mit den Zuständen entsteht ein Navigations- und Interaktionskonzept sowie eine Informationsarchitektur, die auf einfachen Skizzen beruht. Das konzeptionelle Design unterliegt dabei einer ständigen Experten Evaluation . Nach dem ein abgeschlossenes Modell entstanden ist, geht die Entwicklung in die zweite Phase des User Interface Designs und zwar dem Erstellen eines Prototyps.

Prototyping

Prototypen Entwicklung

Die Prototypen Entwicklung ist notwendig, um empirische Usability Tests mit repräsentativen Anwendern durchführen zu können.


Während Experten sich in abstrakte Zustände und Abläufe hineindenken können, verlangen Versuchpersonen nach etwas „Greifbarem“. In dieser Phase werden die Wireframes in User Interface Prototypen weiterentwickelt. Diese klassifiziert man in Qualitätsstufen. Wir sprechen hier von einem Spektrum von low-fidelity bis zu high-fidelity Prototypen. Die Entwicklung von Lo-Fi zu Hi-Fi findet in einem evolutionären Prozess statt. Während Lo-Fi sich immer noch eher für ein Expert Review eignet, werden Hi-Fi’s bei Tests mit repräsentativen Versuchspersonen eingesetzt. Aufgrund der Interaktivität von Prototypen ist man durch die empirischen Tests in der Lage schnell gravierende Probleme festzustellen und auszubessern. Im weiteren Verlauf werden durch diese Technik weitere, mögliche Probleme lokalisiert und verbessert, bis ein gewünschter Qualitätsgrad erreicht ist. Sollten wir zusätzlich zum User Centered Design einen Softwareentwicklungsauftrag erhalten haben, wird die evolutionäre Entwicklung bis zum fertigen Produkt weitergeführt. Ansonsten ist die folgende Phase die Entwicklung eines visuellen Designs.

Visuelles Design

Grafik Design

Eine ästhetische visuelle Gestaltung zeugt von Kompetenz und bindet den Anwender emotional an ein Produkt. Schlechte visuelle Gestaltung erzeugt kognitive Dissonanzen.

Wieso kognitive Dissonanzen? Stellen Sie sich vor, dass Sie ein ganz spezielles Produkt nur in einem einzigen Internetshop gefunden und auch gleich bestellt haben. Stellen Sie sich weiter vor, dass dieser Shop eine äußerst dilettantische visuelle Erscheinung gehabt hat. Haben Sie Angst um Ihr Geld oder fürchten Sie überhaupt dieses Produkt zu erhalten? Der Anbieter könnte noch so seriös oder kompetent sein. Ein schlechtes visuelles Design vermittelt immer das Gefühl eines ebenso schlechten Produktes.
Mad4Media gestaltet ästhetische 3D und 2D Visualisierungen. Auf dem Prototyp basierend, entwickeln wir ein ansprechendes Look & Feel und Icons für das User Interface. Insbesondere beim Icon Design legen wir großen Wert darauf, dass Icons den Sinn der Interaktion eindeutig wiedergeben. Bei der grafischen Gestaltung verwenden wir oft 3D Visualisierungen. Die entstandenen 3D Objekte werden bearbeitet und in 2D Formate umgewandelt.

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Evolutionär

Das UI Design ist ein evolutionärer, iterativer Prozess bei dem eine Benutzerschnittstelle von der einfachen Zeichnung bis zum high-fidelity Prototypen weiterentwickelt wird. Auf Verlangen führen wir dies bis zum endgültigen Produkt weiter.
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